Wer schreibt und Warum?
Ich beschäftige mich mit den Schnittstellen zwischen Gesellschaft, Technik und Gesundheit. Im Studium, im Beruf und im Alltag interessiert mich, wie Systeme, Menschen und Strukturen funktionieren – und warum sie manchmal nicht funktionieren.
Dieser Blog ist ein Ort, an dem ich mich positioniere:
analytisch, kritisch, diskursbereit. Ich schreibe, um Gedanken zu prüfen – nicht nur meine eigenen. Es geht mir nicht um Haltung, sondern um Verständigung: in einer Sprache, die persönlich sein darf, ohne privat zu werden.
Der Blog versammelt Texte zu Gesellschaft, KI und Public Health, zu Internetkultur, Rechtslogiken, Pop und Politik.
Keine Fachzeitschrift, kein Tagebuch – sondern: Kontext[ver]schiebung.
Die Einteilung in Kategorien dient der Orientierung – nicht der Abschottung.
Viele Beiträge berühren mehrere Themenfelder gleichzeitig, und das ist gewollt. Denn Kontext[ver]schiebung meint auch: Begriffe in Bewegung bringen, Trennlinien in Frage stellen und neue Anschlussstellen schaffen.
Mich interessieren insbesondere Übergangsbereiche: Wie digitale Technik unsere Gesundheitslogiken verändert. Wie rechtliche Strukturen auf kulturelle Veränderungen reagieren. Und wie wir als Gesellschaft über uns selbst nachdenken.
Ich veröffentliche hier unregelmäßig, aber nicht beliebig. Manche Texte sind kommentierend, andere essayistisch. Manche brauchen Lektüre – andere sind nur einen Absatz lang. Was sie verbindet, ist: der Versuch, die Dinge in Bewegung zu sehen – und nicht bloß im Status quo.
